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Portfolio
Visual Artist


Black Queer Bodies Are A Protest
Black Queer Bodies Are A Protest, 2020
Faris Kurubooshti / Instagram: fariscucu
Mzamo Nondlwana / Instagram: jama_supreme
Faris Kurubooshti / Instagram: fariscucu
Mzamo Nondlwana / Instagram: jama_supreme


Jin*in Diaspora
JÎN* IN DIASPORA is a collaboration of young Kurdish migrants from Vienna. The lives of women*, lesbian*s, intersex, nonbinary and trans people in the Kurdish diaspora are characterized by multi-layered mechanisms of oppression and conflicting expectations in the process of finding identity. Migrant. Minority. Exotic female* fighter. Kurd. FLINT*. These identities are political and manifest complex power dynamics. This project tackles expectations posed from the outside and personal experiences between the here and there, the inside and the outside, in the framework of a podcast series and a performance.Therefore, contemporary dance, rap and slam poetry flow together with traditional stylistic devices such as Denbêj. Dêngbej’s aesthetic form resembles rap and slam poetry respectively and created an epic tradition in the sense of oral history allocated in the Kurdish regions of Turkey’s east. Hence a collective memory came into being that simultaneously was a form of resistance.This tradition is reinterpreted in the context of JÎN* IN DIASPORA by processing individual and collective experiences.
Photos by Ciwan Veysel
Project by Betül Şeyma Küpeli, Laura Lorin Sahin, Sidal Keskin
Singer: Sakine Teyna
Choreography: Anna Gaberscik
Performance: Ciwan Veysel, Gizem Kaya, Sidal Keskin, Şevket Tanyeri, Betül Şeyma Küpeli
DJ: Seba Kayan
JÎN* IN DIASPORA x Wien Woche 2020
JÎN IN DIASPORA* ist eine Kooperation junger kurdischer Migrantinnen aus Wien. Das Leben von Frauen, Lesben*, intergeschlechtlichen, nicht-binären und trans* Personen (FLINT*) in der kurdischen Diaspora ist geprägt von vielschichtigen Unterdrückungsmechanismen und widersprüchlichen Erwartungen im Prozess der Identitätsfindung. Migrantin. Minderheit. Exotisierte Kämpferin. Kurdin. FLINT. Diese Identitäten sind politisch und manifestieren komplexe Machtdynamiken. Das Projekt setzt sich im Rahmen einer Podcast-Serie und einer Performance mit äußeren Erwartungshaltungen sowie persönlichen Erfahrungen zwischen dem Hier und Dort, dem Innen und Außen auseinander.
Dabei fließen zeitgenössischer Tanz, Rap und Slam Poetry mit traditionellen Stilmitteln wie Dengbêj zusammen. Die ästhetische Form des Dengbêj ähnelt Rap bzw. Slam Poetry und schuf eine epische Tradition im Sinne der Oral History (mündlich überlieferte Geschichte), die in den kurdischen Regionen im Osten der Türkei verortet ist. So entstand ein kollektives Gedächtnis, das gleichzeitig eine Form des Widerstands darstellte. Im Kontext von JÎN* IN DIASPORA wird diese Tradition durch die Verarbeitung individueller und kollektiver Erfahrungen neu interpretiert.
Fotos: Ciwan Veysel,
Projekt von: Betül Şeyma Küpeli, Laura Lorin Sahin, Sidal Keskin
Gesang: Sakine Teyna, Choreografie: Anna Gaberscik Performance: Ciwan Veysel, Gizem Kaya, Sidal Keskin, Şevket Tanyeri, Betül Şeyma Küpeli DJ: Seba Kayan JÎN IN DIASPORA x Wien Woche 2020*
Photos by Ciwan Veysel
Project by Betül Şeyma Küpeli, Laura Lorin Sahin, Sidal Keskin
Singer: Sakine Teyna
Choreography: Anna Gaberscik
Performance: Ciwan Veysel, Gizem Kaya, Sidal Keskin, Şevket Tanyeri, Betül Şeyma Küpeli
DJ: Seba Kayan
JÎN* IN DIASPORA x Wien Woche 2020
JÎN IN DIASPORA* ist eine Kooperation junger kurdischer Migrantinnen aus Wien. Das Leben von Frauen, Lesben*, intergeschlechtlichen, nicht-binären und trans* Personen (FLINT*) in der kurdischen Diaspora ist geprägt von vielschichtigen Unterdrückungsmechanismen und widersprüchlichen Erwartungen im Prozess der Identitätsfindung. Migrantin. Minderheit. Exotisierte Kämpferin. Kurdin. FLINT. Diese Identitäten sind politisch und manifestieren komplexe Machtdynamiken. Das Projekt setzt sich im Rahmen einer Podcast-Serie und einer Performance mit äußeren Erwartungshaltungen sowie persönlichen Erfahrungen zwischen dem Hier und Dort, dem Innen und Außen auseinander.
Dabei fließen zeitgenössischer Tanz, Rap und Slam Poetry mit traditionellen Stilmitteln wie Dengbêj zusammen. Die ästhetische Form des Dengbêj ähnelt Rap bzw. Slam Poetry und schuf eine epische Tradition im Sinne der Oral History (mündlich überlieferte Geschichte), die in den kurdischen Regionen im Osten der Türkei verortet ist. So entstand ein kollektives Gedächtnis, das gleichzeitig eine Form des Widerstands darstellte. Im Kontext von JÎN* IN DIASPORA wird diese Tradition durch die Verarbeitung individueller und kollektiver Erfahrungen neu interpretiert.
Fotos: Ciwan Veysel,
Projekt von: Betül Şeyma Küpeli, Laura Lorin Sahin, Sidal Keskin
Gesang: Sakine Teyna, Choreografie: Anna Gaberscik Performance: Ciwan Veysel, Gizem Kaya, Sidal Keskin, Şevket Tanyeri, Betül Şeyma Küpeli DJ: Seba Kayan JÎN IN DIASPORA x Wien Woche 2020*


Breath
The “Breath” series accompanies the systematic patriarchal violence against our queer bodies, toxic masculinity, state violence, boundaries, inner healing and the journey of unconditional breathing with our bodies through the dynamics of personal experience.


Queerdistan
Queerdistan is a photo/story project by Kurdish artist Ciwan Veysel living in Vienna, that focuses on the systematic racist, homophobic, transphobic and discriminatory experiences of Kurdish LGBTQIA+ individuals who were born in Austria or migrated to Austria and tries to make these struggles visible.
The project targets Kurdish LGBTQIA+ individuals and enables them to address issues such as attitudes towards immigrants, integration issues, and visibility of their identity through the artistic practices of photography and storytelling. Kurdish LGBTQIA+ individuals living in Austria were severely affected by the pandemic. Queerdistan shows what it means for them to live as Kurdish LGBTQIA+ persons in the Austrian society, how they develop methods to cope with these problems and talk about how they want to shape their own future in Austria.
Queerdistan represents on one hand the connection of the artist Ciwan Veysel, who lives in Austria, with his own identity and on the other hand wants to focus on the queer Kurdish community.
Das Fotografie / Story-Projekt Queerdistan des in Wien lebenden kurdischen Künstlers Ciwan Veysel, konzentriert sich auf die systematischen rassistischen, homophoben, transphoben und diskriminierenden Erfahrungen kurdischer Personen, die in Österreich geboren wurden oder nach Österreich ausgewandert sind, und versucht, deren Probleme sichtbar zu machen. Queerdistan richtet sich an kurdische LGBTQIA+ Personen und versetzt sie in die Lage sich mittels der künstlerischen Praxen der Photographie und des Storytellings mit Themen wie Einstellungen gegenüber Einwander*innen, Integrationsproblemen und Sichtbarkeit ihrer Identität zu befassen. Diese Themenfelder und der Umgang damit stellen in der österreichischen Gesellschaft große Herausforderungen dar.
In Österreich lebende kurdische LGBTQIA+ Personen waren von den schweren Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Queerdistan zeigt, was es für sie bedeutet, als kurdische LGBTQIA+ Personen in der österreichischen Gesellschaft zu leben, wie sie Methoden zur Bewältigung dieser Probleme entwickeln und sich darüber unterhalten, wie sie ihre Zukunft in Österreich gestalten wollen.
Queerdistan repräsentiert einerseits die Verbundenheit des Künstlers Ciwan Veysel mit seiner eigenen Identität und will andererseits die queere kurdische Community in den Fokus stellen.
ARTIST:
Ciwan Veysel
THIS PROJECT IS PART OF THE EXHIBITION “BACK TO NORMALITY” WIEN WOCHE 2021
The project targets Kurdish LGBTQIA+ individuals and enables them to address issues such as attitudes towards immigrants, integration issues, and visibility of their identity through the artistic practices of photography and storytelling. Kurdish LGBTQIA+ individuals living in Austria were severely affected by the pandemic. Queerdistan shows what it means for them to live as Kurdish LGBTQIA+ persons in the Austrian society, how they develop methods to cope with these problems and talk about how they want to shape their own future in Austria.
Queerdistan represents on one hand the connection of the artist Ciwan Veysel, who lives in Austria, with his own identity and on the other hand wants to focus on the queer Kurdish community.
Das Fotografie / Story-Projekt Queerdistan des in Wien lebenden kurdischen Künstlers Ciwan Veysel, konzentriert sich auf die systematischen rassistischen, homophoben, transphoben und diskriminierenden Erfahrungen kurdischer Personen, die in Österreich geboren wurden oder nach Österreich ausgewandert sind, und versucht, deren Probleme sichtbar zu machen. Queerdistan richtet sich an kurdische LGBTQIA+ Personen und versetzt sie in die Lage sich mittels der künstlerischen Praxen der Photographie und des Storytellings mit Themen wie Einstellungen gegenüber Einwander*innen, Integrationsproblemen und Sichtbarkeit ihrer Identität zu befassen. Diese Themenfelder und der Umgang damit stellen in der österreichischen Gesellschaft große Herausforderungen dar.
In Österreich lebende kurdische LGBTQIA+ Personen waren von den schweren Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Queerdistan zeigt, was es für sie bedeutet, als kurdische LGBTQIA+ Personen in der österreichischen Gesellschaft zu leben, wie sie Methoden zur Bewältigung dieser Probleme entwickeln und sich darüber unterhalten, wie sie ihre Zukunft in Österreich gestalten wollen.
Queerdistan repräsentiert einerseits die Verbundenheit des Künstlers Ciwan Veysel mit seiner eigenen Identität und will andererseits die queere kurdische Community in den Fokus stellen.
ARTIST:
Ciwan Veysel
THIS PROJECT IS PART OF THE EXHIBITION “BACK TO NORMALITY” WIEN WOCHE 2021
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